Minitrix Spur N 16014 Schlepptender-Dampflokomotive BR 01der DB


Minitrix Spur N 16014 Schlepptender-Dampflokomotive BR 01der DB

Artikel-Nr.: 101T16014

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Spur: Minitrix Epoche: VI

Vorbild: Einheitsdampflokomotive 01 202 des Schweizer Vereins Pacific 01 202 , Achsfolge 2´C 1´h2, Baujahr ab 1925 für die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft. Aktuelle Ausführung als im Einsatz befindliche Museumslokomotive, mit Altbaukessel, abgeschnittener Frontschürze und Witte-Windleitblechen in der Epoche VI. Link zum Verein Pacific 01 202: http://www.dampflok.ch/

Modell: Fahrwerk von Lok und Tender sowie Tenderaufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator mit den Formaten DCC, Selectrix und Selectrix 2. Antrieb im Tender, Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, 4 Haftreifen. Feuerbüchsenflackern mittels prozessorgesteuerten Leuchtdioden (rot-orange). 3-Licht-Spitzensignal, Führerstandbeleuchtung und Triebwerksbeleuchtung aus warmweißen LED. Rauchkammertür zum Öffnen. Kupplungsaufnahme nach NEM am Tenderende. Mit Rauchkammerzentralverschluss, durchbrochener Blende unterhalb der Rauchkammertüre und 2 Generatoren (Lichtmaschinen) auf dem Kessel. Länge über Puffer 150 mm.


 

  DCC SX2 SX
Spitzensignal · · ·
Lokpfiff · · ·
Dampflok-Fahrgeräusch · ·  
Triebwerksbeleuchtung · ·  
Direktsteuerung · ·  
Bremsenquietschen aus · ·  
Führerstandsbeleuchtung · ·  
Feuerbüchsenflackern · ·  
Rangierpfiff · ·  
Luftpumpe · ·  
Dampf ablassen · ·  
Kohle schaufeln · ·  
Schüttelrost · ·  
Bahnhofsansage · ·  
Schaffnerpfiff · ·  
Türenschließen · ·  

Highlight: Formvariante mit abgeschnittener, durchbrochener Schürze. Rauchkammertür zum Öffnen. Triebwerksbeleuchtung. Berühmte Lokomotive.

Einmalige Serie.

T16014 – Einheitsdampflokomotive 01 202 Den Inbegriff deutscher Schnellzugdampfloks bildete über lange Jahre und fast bis zum Ende der Dampftraktion in beiden deutschen Staaten die Baureihe 01. Ihrer Faszination und der Vermittlung von Kraft, Eleganz und Geschwindigkeit konnten sich weder Laien noch Fachleute entziehen. Im ersten Typenplan der 1920 gegründeten Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) waren mit den Baureihen 01 und 02 je eine Zweizylinder- und eine Vierzylinder-Verbundschnellzuglok enthalten, die in allen übrigen Teilen identisch waren. Nach dem Abschluss von Vergleichstests mit jeweils zehn Vorausloks beider Bauarten fielen die Würfel zu Gunsten der Zweizylindermaschine und mit der Betriebsnummer 01 012 begann ab 1927 ihr Serienbau. Ihre Beschaffung endete erst 1938, erfolgte also über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren, was fast zwangsläufig diverse Bauartänderungen zur Folge hatte. Eine völlige Überarbeitung der Konstruktion ging den Baulosen der dritten Serie (01 102-190) voraus: Während die 01 102-149 noch eine kupferne Feuerbüchse erhielten, wurde ab der 01 150 die Stahlfeuerbüchse eingeführt. Steh- und Langkessel wiesen nun eine größere Anzahl Waschluken auf, die Kolbenspeisepumpe wurde ersetzt. Verstärkt wurde die Rahmenkonstruktion und verbessert wurden das Laufwerk, die Federung sowie extensiv die Bremsanlage. So konnte sogar die zulässige Geschwindigkeit von 120 auf 130 km/h erhöht werden. Die konstruktiven Änderungen bei der letzten Lieferserie (01 191-232) hingegen umfassten im Wesentlichen nur den Austausch der Regelkolbenschieber gegen Druckausgleichschieber der Bauart Karl Schulz. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 171 Exemplare bei der späteren DB, welche in der Folge ihre großen Ohren zu Gunsten der kleinen Witte-Windleitbleche einbüßten und zum Teil auch ihrer Frontschürzen entledigt wurden. Die letzte Hochburg der DB-01 bildete bis 1973 das Bw Hof, wo bis zum Schluss auch die 01 202 im Einsatz stand. 1975 kaufte der Schweizer Werner Bühlmann aus Münsingen die Lok und ließ sie bis zum 2. Oktober 1975 in die Schweiz überführen. Hier wurde sie in fast zwanzigjähriger Arbeit mit großem Aufwand von Werner Bühlmann und einer Gruppe unverbesserlicher Optimisten wieder in den betriebsfähigen Zustand versetzt. 1989 wurde der Verein „Pacific 01 202“ mit dem Ziel gegründet, die 01 202 betriebsbereit zu erhalten, und seit 1999 hat die 01 202 in Lyss im Kanton Bern eine feste Heimat gefunden. Ab November 2011 weilte die 01 202 für zwei Jahre zu ihrer planmäßig anstehenden Hauptuntersuchung im DLW Meiningen. Dabei erhielt sie zusätzlich die Ausrüstung mit PZB und GSM-R, so dass sie nun auch Sonderfahrten auf deutschen Schienen durchführen kann.

Nachrüstsätze für Rangiertritte, Schienenräumer und Kupplung vorne mit Aufnahme beiliegend.

Achtung: für Kinder unter 15 Jahren nicht geeignet.

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